Luisa Kruse

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WAS DAS LAND JETZT BRAUCHT.
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Über mich

Mein Name ist Luisa Kruse, ich bin Lübeckerin, 19 Jahre alt und möchte Schleswig-Holstein freiheitlich demokratisch voranbringen und kandidiere bei der Landtagswahl im Wahlkreis Lübeck-Süd für die Freien Demokraten.

Seit 2020 bin ich bei den Jungen Liberalen, wo ich seit diesem Jahr als Beisitzerin im Kreisvorstand bin. Kurz darauf bin ich auch den Freien Demokraten beigetreten. Ich engagiere mich außerdem als Beisitzerin im Landesvorstand der Liberalen Schüler SH und bin seit einigen Jahren Delegierte meiner Schule für das Landesschülerparlament SH. Zudem bin ich als stellv. bürgerliches Mitglied im Sozial- und Bauausschuss Lübeck aktiv. Nun möchte ich mich auch als Freie Demokratin für unser Schleswig-Holstein einsetzen!
Am 08. Mai beide Stimmen für mich und die FDP!

Positionen

Bildung

Ein gutes Bildungsangebot für alle ist der wichtigste Grundstein für wahre Chancengerechtigkeit. Dafür müssen wir die Schulen endlich digitalisieren, den Fokus auf die Individualität der Schüler setzen, die Lehrerausbildung anpassen und auch die frühkindliche Bildung verstärkt fördern. Unsere Aufgabe ist es, Kinder und Jugendliche auf die Welt vorzubereiten und sie individuell zu fördern.

Umwelt

Umweltpolitik ist ganz eng verbunden mit Generationengerechtigkeit, weshalb es mir
wichtig, dieses Thema verantwortungsbewusst und mit Weitblick anzugehen. Dafür müssen wir auf den technologischen Fortschritt setzen und die verschiedenen Möglichkeiten, die wir hier in Schleswig-Holstein haben, erkennen und nutzen.

Wirtschaft

Ich möchte Schleswig-Holstein in Zukunft als Industrie- und Wissenschaftsstandort
sehen. Dafür gilt es, unsere Unternehmen und Start-Ups zu unterstützen und zukunftsweisende Ideen gezielt zu fördern.

Soziales

Es ist mir ein großes Anliegen, Kinder und Jugendliche aus finanziell schwachen
Familien zu stärken. Außerdem müssen wir die Inklusion von Menschen mit Behinderung und Menschen mit Migrationshintergrund weiter voranbringen, um Alltägliches für alle zugänglich zu machen, sei es die Mobilität oder die soziale Teilhabe - wir müssen Inklusion leben.

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